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animax |
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Das
Reanimationsgerät animax von AAT ermöglicht es allen Helfern,
vom Laien bis auch zum Profi, eine optimale Reanimation
durchzuführen. Insbesondere für die Gruppe der
semiprofessionellen Helfer (Bademeister, Feuerwehr,
Rot-Kreuz-Helfer, ...) ist das Durchführen der Reanimation
problematischer als für Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Das
Wissen und Können der CPR ist vorhanden, aber es fehlt die
Sicherheit und das notwendige "Feeling" für die Herzdruckmassage
und Beatmung. Außerdem ist die körperliche Anstrengung sehr
hoch, da die CPR (oft ein Helfer) bis zum Eintreffen des
Rettungsdienstes ausgeführt werden muß. Besonders im ländlichen
Raum, bei schlechten Wetterbedingungen, unter Tage, auf See oder
im Stau in der Stadt dauert die Anfahrtszeit oft zu lange.
animax wurde konzipiert, um den semiprofessionellen Helfern ein
bedienungsfreundliches, wartungsfreies Gerät für eine optimierte
Reanimation anbieten zu können. Aber auch für den
professionellen Bereich ist animax sehr nützlich. Bei einer
Reanimation während der Fahrt, im OP oder für die Nachtschwester
im Krankenhaus ist animax ein sehr gutes Hilfsmittel.
Die Bedienung erfolgt durch einen Helfer, der kräfteschonend nur
einen Hebel bedienen muß. Der Wechsel zwischen Herzdruckmassage
und der Beatmung erfolgt automatisch nach der Zweihelfer-Methode

Animax arbeitet nach der CPR-Methode und ist in ca. 15-20 sec.
an den Patienten angelegt. Dabei stellt sich, abhängig von der
Brustkorbgröße, die Eindrücktiefe für die Herzdruckmassage
automatisch ein. Dadurch besteht ein wirksamer Schutz vor
Rippenbrüchen und anderen Verletzungen. Das Beatmungsvolumen
beträgt 500ml entsprechend der neuen ILCOR-Empfehlung. Zum
Schutz vor einer Blähung des Patienten ist eine Drosselung des
Beatmungsdruckes integriert.
Um einen mobilen Einsatz unabhängig von einer Energiequelle zu
ermöglichen, arbeitet animax ausschließlich mit einer präzisen
Mechanik.
Animax nimmt dem Benutzer die Unsicherheit beim Durchführen der
CPR und läßt dennoch bei der Herzdruckmassage wie bei der
Beatmung ein Fühlen über den Hebel zu. Durch die
Kraftübersetztung des Hebels spürt ein Helfer besser die
Vorgänge bei der Kompression, als bei der Standard CPR wo der
Helfer den Druckstoß mit dem Einsatz seines ganzen Oberkörpers
ausführt. Ebenso ist bei einem Verlegen der Atemwege dies am
Hebel zu spüren, ohne den Patienten dabei zu blähen.
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